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KÜNSTLER
/ KURSLEITER
-Uwe Heinelt, Comic Workshop
-Ilona Antonie Albert, Heim von der Arbeit
-Ercan Arslan, Begegnungspergola
-Mohamed Askari, Trommelunterricht für
Jungs
-Kedron Barrett, Herbst im Kiez
-Karin Bender, Schlesi-Girl'z
-Lorenz Huber, Rhythm and Move (Interarts)
-Jörg Metzner, Traumstunde
-Fabian Meyer, Heim von der Arbeit, Video-Dokumentation
-Evelyn Sommerhoff, Herbst im Kiez
-Walter Orlando Tello, Herbst im Kiez
-Anja Tuckermann, Traumstunde
-Be van Vark, Tanz-Shake: Erdbeer meets Schokolade
-Guntram Weber, Traumstunde, Lesestunden
im Märchenland
-Birgit Bayer Weiland, KlangFarbe
-Jorgos Psirakis, Drumconnection Wrangelkiez
-Nikolai (Kai) Illief, Farbambulanz
-Abuzer Güler, Farbambulanz
-Claudia Hartwig-Dolter, Begegnungspergola
-Sibylle Kraut-Eppich, urban dialogues |
Uwe Heinelt
Comic Workshop
geboren 1968 in Ostberlin, lebt in Berlin-Friedrichshain.
Der gelernte Offsetdrucker studierte ab 1998
Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der UdK Berlin.
Er arbeitet seit 1999 als freier Illustrator.
Seit dem Jahr 2000 entwirft er für die TV-Kultserie
„Berlin, Berlin“ Figurendesigns und Storyboards.
Erstmals wurden hier in einer deutschen Serie Zeichentrick-Elemente
in den "realen" Film eingebaut. Lolle will in der großen
Stadt Berlin auf die Kunsthochschule gehen und Comiczeichnerin
werden. Immer wenn sie verliebt, sauer oder unglücklich ist,
oder einen Geistesblitz hat, können die Zuschauer das in
einem überdrehten Lolle-Comic miterleben, dessen geistiger
Vater Uwe Heinelt ist.
Gemeinsam mit dem Grimme-Preis-dekorierten Drehbuchautor der Serie
veröffentlichte Heinelt 2004 den Lolle-Comic
"Froschkönige" bei Ehapa.
2006 wird Heinelt zeichnerischer Vater der augenblinzelnden
Fahrgastbegleiterin „Betty“ in den U-Bahn-Fernsehspots
der BVG.
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Ilona Antonie Albert
Projekte und Arbeiten:
2003 HEIM von der ARBEIT - Fotoportraitserie
mit Fabian Meyer
2003 Live is not a Hollywoodschaukel - Raumbild
und Videoarbeit von Fabian Meyer
2002 Camping 4 everybody - Mobile, begehbare
Zelt-Installation, Taborstraße, Kreuzberg, im Rahmen der
kunst-kette II/02 von urban dialogues
2002 Schaufenstergalerie Eisscholle - Künstler
und Künstlerinnen präsentieren ihre Werke: Fotografie,
Siebdrucke, Videos, Installation und Performance
2002 Brautland 03 - Video-Installation im Schaufenster
der Bar Myslivska, Schlesische Straße, Kreuzberg, mit Annette
Beisenherz, im Rahmen der kunst-kette I/02 von urban dialogues
2001 Brautschau 02 - Performance mit Annette
Beisenherz, Beusselstraße, Moabit
2001 Brautschau 01 - Video der Performance von
Annette Beisenherz, Skalitzerstraße, Kreuzberg
2001 SONEX - operation: fremd, Gegenwartsarchäologie,
20 Kinder untersuchen die Oberfläche der Erde im Planquadrat
Wrangelkiez, Kreuzberg
2000 M.Ü.L.L. - Foto- und Sound-Installation,
Fotos und Interviews durchgeführt von Kindern aus Kreuzberg,
Küchenstudio, Schlesische Straße, Kreuzberg
2000 Einst. Sonntagnachmittag - Solo-Perfomance
im Weinmeisterhaus, Berlin-Mitte
2000 Alles dreht sich - Closed-Circuit-Installation,
mit Performancekünstlerin Inke Kühl, 5. Kongress für
Peformance und Visuelle Art, Gallery SoToDo, Schloss Bröllin,
Mecklenburg Vorpommern
2000 was wissen vasen - Audio-visuelle Installation,
Naturpark Schöneberg
2000 Vasenschnüfflerinnen - Papier- und
Devotionalien-Installation, Gruppenausstellung "Vasehundwirbel",
Skalitzerstraße, Kreuzberg
1999 Research Violett, mit Herrn Sphen, im Rahmen
des Interdisziplinären Forschungsprojekts zur Klangoper "Violett"
von Vassily Kandinsky, Uraufführung im Mauerpark Prenzlauerberg,
2. Aufführung in Moskau am Roten Platz
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Ercan
Arslan
Ercan Arslan, Begegnungspergola
Bildhauerei
Ausstellungen und Aktionen (Auswahl):
2004 Galerie still und bruch Berlin
2003 Kunstaktion Poesie der Vergänglichkeit auf der Friedrichsbrücke
an der Museumsinsel Berlin
2003 Schattenobjekte Installation Atelierhaus Panzerhalle Groß
Glienicke
2002 Galerie tammen und busch Berlin
2000 Galerie Galatea Istanbul
2000 Galerie Iki Maymun Istanbul
2000 Installation im Haus der Kulturen der Welt Berlin
1999 Performance im Diyalog-Festival Berlin
1999 Galerie Witzleben Frankfurt/Oder
1998 Ausstellung im Ballhaus Naunynstraße Berlin
1998 Galerie im Parlament Berlin
1996-2001 Kunstaktion Wanderausstellung Berlin
1996 Galerie Benario Berlin
1994 Galerie TYA London
1991 Galerie Franz Mehring
1988 Galerie RASA Utrecht
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Mohamed
Askari
Mohamed Askari ist nicht nur Musiker und Komponist, er
ist auch Musikethnologe und Pädagoge.
Mohamed Askari ist in Ägypten geboren und aufgewachsen. Seit
1970 lebt er in Deutschland.
Bei all seinen Tätigkeiten ist es Askaris Ziel, die musikalische
Kultur seiner Heimat zu vermitteln. Er will mit seinen
Konzerten und Auftritten dazu beitragen, dass die klassisch-arabische
Musik einem breiteren Publikum bekannt wird. Denn nur, was nicht
mehr ganz fremd ist, wird auch nicht spontan und in erster Reaktion
abgelehnt.
Askari unterrichtet von Anfängern bis Profis alle, die etwas
über arabische Rhythmen wissen wollen. Er
ist in der Erwachsenen-bildung tätig, in der Lehrerfortbildung
und ganz stark engagiert in der Arbeit mit Kindern und
Jugendlichen.
Er hat ein Unterrichtskonzept entwickelt, das die individuellen
Bedürfnisse des Schülers in den Vordergrund rückt.
Dabei ist das Trommeln für musiktherapeutische Zwecke besonders
geeignet.
Mehr Infos unter www.mohamedaskari.de
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Kedron
Barett
Malerei / Grafik
Einzelausstellungen:
Galerie am Neuen Palais, Potsdam (1998, 2003); Brecht Haus, Berlin
(2003); Galerie Herschel, Berlin (2002); Galerie Mitte, Berlin
(2000); Arnold Klein Gallery, Detroit, USA (1999); BEWAG, Berlin
(1999); Galerie Forum Seestraße, Berlin (1999); Galerie
Kugel / Rathaus Naunhof, Naunhof, (1998); Galerie Artificia, Berlin
(1996); Clara 90, Berlin (1991, '93, '96); Schering Kunstverein
/ Lebendiges Museum, Berlin (1995); Wilmer, Cutler, & Pickering,
Berlin (1994); Berliner Rathaus (1993); Galerie Frank Jauss, Hamburg
(1993); Galerie Transit, Berlin (1989, '91); Goethe Institut Berlin
(1985); A & A Gallery, New Haven, CT, USA (1983)
Gruppenausstellungen (Auswahl):
Galerie Wolfram Cornelissen, Wiesbaden (2003); Galerie Peters-Barenbrock,
Berlin und Ahrenshoop (2003); Listros, Galerie Eva Poll, Berlin
(2003); August, Galerie Eiswürfel, Berlin (2003); Cocktails,
Galerie Berlin-Madrid / Bar am Lützowplatz / Vierseithof
Luckenwalde (2003); Kunstverein Wernigerode (2000, '02); Detroit
Institute of Arts, Detroit, USA (1999); Arnold Klein Gallery,
Detroit (1999, 2001, '02); Galerie am Neuen Palais, Potsdam (1997,
'98, '99, 2000, '01, '03); Galerie Kyra Maralt, Berlin (1998,
'99, 2000); Galerie Artificia, Berlin (1997, '98); Ankunft, Berolina
Haus / Kunstverein Friedrichstadt, Berlin (1995); Extrinsic /
Divergent, Amerika Haus, Berlin (1993); Grenzenlos, Symposium
Hitzacker (1989); Galerie de Krabbedans, Eindhoven, NL (1986);
University Galleries, Durham, NH, USA (1984); 22 Wooster Street
Gallery, New York, NY (1983)
Sammlungen:
BEWAG, Schering AG, Deutsches Herzzentrum, Industrie- u. Handelskammer
(Berlin); Daimler-Chrysler, Stuttgart; Detroit Institute of Arts,
USA
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Karin
Bender, Schlesi-Girl'z
Sängerin, Instrumentalistin, Komponistin
Ausbildung: Musikschule Künstlerhaus Bethanien,
Berlin
- Klavier, Harmonielehre, Gesang und Schlagzeug
Gründung der Pop-Rockband Barking Birds
- Plazierung im Rahmen des Berliner Senatsrockwettberbs
- Produktion und Veröffentlichung der CD I Believe
Konzerte Bundesweit
- z. B. im Rahmen des Kulturfestivals Die Burg in Mitteldeutschland
als Vorband namhafter Hauptacts
Konzerte in Berlin
- z. B. Tempodrom, Knaack, BKA (Berliner Kabarettanstalt)
Gründung des Pop-Duos kay b. & golda heart
(Gesang, Cello, Gitarre)
- Produktion der CD Berlin - Barcelona und diverse Konzerte
- Produktion einer weiteren CD, geplant im Jahr 2004
Studioproduktionen als Sängerin für:
- den Dokumentarfilm von Alida Babel, Sendereihe Sehnsucht Europa,
ORB
- die CD-Produktion Hauptsache Wind von Danny Dziuk
- die CD-Produktion von Jerry Joseph und David Lindley
- die Kindersendung Familie Ganzegal im polnischen Fernsehen
Angestellte im Ensemble Theater, Berlin
- Licht- und Tontechnik
Angestellte bei Radio 100, Berlin
- Sende- und Aufnahmetechnik
- Redakteurin der Kindersendung Kinderladen
- Produktion von Hörspielen für Kinder
- Tätigkeit als Werbesprecherin
Praktikum in der Musikproduktionsfirma Vielklang
- Aufnahmetechnik
Produktionsleitungsassistentin, Videoproduktionsfirma
Concept & Video, Berlin
- Recherche und Analyse von Fernsehbeiträgen
- Konzepterstellungen und organisatorische Aufgaben
- Freiberufliche Tätigkeit als Realisatorin für die
Sendereihe Ratgeber Box Gesundheit, ORB
Angestellte und Freiberufliche Arbeit, Kinder-
und Jugendzirkus Cabuwazi, Berlin
- Projekt- und Teamleitung
- Aufbau des Musikbereiches und des 1. Kreuzberger Zirkusorchester
- Regie und Koordination für 4 Zirkus-Theaterinszenierungen
mit bis zu 80 TeilnehmerInnen (Oxidata, bitte melde dich / Das
Geheimnis von Schloß Tierosau / Wienerstraße / Labyrinth
der Klänge)
- Konzeption und redaktionelle Arbeit für einen Veranstaltungskalender
Angestellte im Interkulturell Feministischen Mädchenprojekt
RABIA e.V.
- Planung und Aufbau des Musikbereiches
- Musikunterricht für Gesang, Gitarre, Keyboard und Harmonielehre
- Regie und Produktion einer Hör-CD, Titel: Das Gespenst
von Kreuzberg
- Konzeptentwicklung und Regie des Projektes: Musik-Tanz-Theater
zum Thema Begegnung
- Projektleitung Schlesi-Girl'z: CD-Produktion im Bereich Musik
(Gesang, Texten, Komposition)
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Lorenz Huber
Geboren: 8. März 1975 in Neuhausen, CH
Adresse: Husemannstrasse 10
10435 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 41 71 51 65
Mobil: +49 (0) 160 98 29 26 19
E-mail: huber.christen@gmx.net
Nationalität: Schweizer
Lorenz Huber lebt und arbeitet seit 2000 in Berlin.
Er studierte an der Scuola Teatro Dimitri im Tessin, an der Staatlichen
Zirkusschule in Moskau und der Gauklerschule Kopenhagen Tanz,
Theater und Akrobatik.
Er spielt 13 Instrumente und in verschiedenen Kurzfilmen mit.
Er arbeitete unter anderem mit Sven Seeger, Ursula Lips, Dimitri,
Oliviero Giovannoni, Paul Andersen und tanzte an den Tanztagen
2003 und 2004, am Tanzherbst Dresden-Hellerau, an den Kammerfestsspiele
Magdeburg und der Apriti Scena in Milano.
Seit 2002 arbeitet er zusammen mit Vanessa Huber-Christen
an eigenen Projekten.
Entstanden sind u.a. das BühnenFilmTanzTheater „Sucht
nach Sehnsucht“ Berlin/CH (2003), die Filmreihe
„Zwischen den Welten“–5 kurze Filme (2004)
aufgeführt u.a. im Sentimental Journey/Berlin, Open Screening/Berlin,
Lange Nacht der kurzen Filme/Berlin, Festival „Kurz&Knapp“
Schaffhausen/CH
die aufgezeichnete Bewegungsstudie „INFIT“ - das Outfit
fragt danach- Kulturbrauerei 2004, unterstützt von Kulturamt
Pankow und Mime Centrum
das Tanzstück „Schon mal von einer Blume gehört,
der die Farbe gestohlen wurde“ (2004) /Tacheles
und Tanzfabrik Berlin, realisiert aus Mitteln des Kulturförderpreises
von Stadt und Kanton Schaffhausen, CH, unterstützt von Tanzfabrik
und Mime Centrum, Berlin
Neben seiner Tätigkeit als Performer, Stücke- und Filmemacher
arbeitete er in Berlin seit 2001 als Dozent für Tanz, Akrobatik,
Tai Chi und Improvisation unter anderem an
“Dock 11“ Tanzstudios www.dock11-berlin.de
"Die Etage" Schule für darstellende Künste
www.DIEETAGE.de
"Dojo 13" Zentrum für Körper und Aikido
"Landesvereinigung kulturelle Jugendbildung (LKJ) Berlin“
www.lkj-berlin.de
"Schlesische 27 Jugend Kunst Kultur" www.schlesische27.de
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Nikolai
(Kai) Illief, Farbambulanz
Malerei, Bühnenbild und Installation
Lebenslauf:
1949 geboren in Schumen (Bulgarien)
1961 Übersiedlung nach Deutschland (DDR)
1968 Abitur, Abschluss der Lehre als Berufsschlosser
1970-1975 Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Fachbereich: Bühnenbild
1975 Flucht nach Westberlin
1975-1979 Bühnenbildassistent und Bühnenbildner
an verschiedenen Theatern in Hamburg, Zürich, Mannheim, Nürnberg,
u.a.
1979-1981 Theatermaler an der Schaubühne
Berlin
Aufnahme der freiberuflichen Tätigkeit: Großflächenmalerei
für Theater, Film, Ausstellungsbau; Restauration; Plakatentwürfe
u.ä.; Konzeption und Ausstattung von Video-Clips in den USA
und GB, Entwurf von Schallplattencovern
1983 Aufbau und konzeptionelle Entwicklung des
Jugend- und Kulturzentrums "Schlesische 27" in Berlin-
Kreuzberg
Seitdem Leitung von Kunstkursen mit Kindern, Jugendlichen und
jungen Erwachsenen in den Bereichen Malerei, Bühnenbild und
Installation
Schwerpunkt: Internationale Jugendbegegnungen in Frankreich, Dänemark,
Spanien, Senegal; nach 1989 auch Polen, Tschechien,
Ukraine, Russland, Bulgarien
seit 1986 Atelierleiter am Jugend- und Kulturzentrum
"Schlesische 27" Leitung von Weiterbildungskursen für
Kunstpädagogen und Lehrer, Bau von Objekten, Beteiligung
an verschiedenen Gemeinschaftsausstellungen
seit 1990 neben der Arbeit am Jugend- und Kulturzentrum
auch:
Mitarbeit an Theater und Filmprojekten Fassadengestaltung (Malerei),
Auftragsarbeiten: Gestaltung öffentlicher Räume wie
Geschäftsräume, Restaurants, u.ä.
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Jörg
Metzner, Traumstunde
Fotografie
Ausstellungen:
1989 Noch 24 Stunden - Bilder aus Deutschland, Antiquariat
Friedrichshain
1991 Mainzer Straße, Kino Kosmos - Beteiligung
1991 Feuerfest, Deutsches Theater
1995 Ästhetik der Gewalt - Terror im Fernsehen,
Kulturbrauerei
1997 Das bin Ich! - Jugendliche sehen sich selbst, carrousel
Theater
1999 Weibliche Rollen im Kinder- und Jugendtheater, Wanderausstellung
1999 Starporträts - Die behinderten Schauspieler
des Sonnenuhr e.V., Village Cinema
2000 Macunaima - die Fotos, Kulturbrauerei, Theater im
Pferdestall
2001 Wegen Reichtum geschlossen! - Porträts von
Gewerbetreibenden aus dem Prenzlauer Berg, carrousel Theater
2002 Schönheit Liebe Tod, BADEHAUS Berlin
2003 Starporträts - Die behinderten Schauspieler
des Sonnenuhr e.V., BADEHAUS Berlin
2003 Hinter der Bühne - Theaterfotos, Landestheater
Neustrelitz
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Fabian
Meyer, Heim von der Arbeit, Video-Dokumentation
Videoarbeiten / Installationen / Fotografie
Ausstellungen und Projekte:
1984-1986 Gruppe Black Burst - Audio/Video-Projekt,
Experimentelle Musik- und Videoproduktionen - Berlin/Hamburg
Mai 1985 Nevaloge - Video-Installation, Misfit-Work-Space
/ Berlin
Oktober 1987 Schnittlauch - Video-Installation,
Raumstein / Hamburg
Juni 1989 Kitsch vor Angst - Videoarbeit, Schneecafè
/ Berlin
August 1993 fein-fein - Video-Installation, Videobar im Friseur
/ Berlin
März 2000 Miss Lyvska - Video-Installation,
Bethanien / Kunstamt-Kreuzberg (Gruppenausstellung)
Dezember 2000 Stern von Bethlehem - Videoarbeit, Küchenstudio
/ Berlin
Februar 2001 mastercaster - Videoarbeit, I D
lll / Lodz
Mai 2001 Sonex - Performance / Video / Raum-Installation,
urban dialogues / Berlin (Gemeinschaftsarbeit mit Ilona Albert)
August 2002 himmelfein - Videoarbeit, Eisscholle
/ Berlin
Januar 2003 Life is not a Hollywoodschaukel -
Video-Raumbild, urban dialogues / Berlin (Gemeinschaftsarbeit
mit Ilona Albert)
März 2003 smart weapon hits smart target
- Video-Raumbild, Garderobe 23 - Kunstfabrik am Flutgraben / Berlin
September 2003 Ohne Titel - Dia-Installation,
urban dialogues / Berlin
Oktober 2003 Spaßfriedhof - Videoarbeit,
urban dialogues / Berlin (Gemeinschaftsarbeit mit Ilona Albert)
Dezember 2003 HEIM von der ARBEIT - Dia-Installation,
urban dialogues / Berlin (Gemeinschaftsarbeit mit Ilona Albert)
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Evelyn
Sommerhoff, Herbst im Kiez
Malerei - Graphik - Objekt
Gruppenausstellungen:
1982 Kulturhaus Hans-Marchwitza, Potsdam
1984 Pavillon Freundschaftsinsel, Potsdam
1990 Ausstellungsprojekt - Plastiken - Skulpturen - Objekte -
mit Professionellen und Nichtprofessionellen, Berlin
1992 Galerie Schöneberg
1995 Atelierhaus Adlershof, Berlin
1996 Atelierhaus Adlershof, Berlin
1996 Galerie Atelierhaus Adlershof, Berlin
1997 Galerie Atelierhaus Adlershof, Berlin
1997/98 Atelierhaus Adlershof, Berlin
1999 Finnissage Industriebank Berlin
2000 Atelierhaus Adlershof, Berlin
2000 Finnissage Dresdener Bank, Berlin
2000/01 Galerie Mutter Fourage, Berlin
2001 Jugendprojekt in Frankreich (PEC Festes St. Andre ) - land
art
2001 Finnisage Dresdener Bank, Berlin
2003 Projekt "Bewegung und Form I", Ladengalerie Berlin
2003 Projekt "Bewegung und Form II", bund design Berlin
2003 Maschinenhalle Alte Pumpe, Berlin
Einzelausstellungen:
1993 Galerie am See, Potsdam
1993 Offenes Atelier, Potsdam - Bornstedt
1995 Galerie Mutter Fourage, Berlin
1995/96 Schürmann & Partner, Berlin
1996 Familiengericht, Berlin
1996 Tanztage Podewil, Berlin
1997 Dance festival a/skin 97, Tanzlabor & Gäste, Akademie
der Künste, Berlin
1997/98 Ärztehaus Britz, Berlin
1998 Lichtwehr, Berlin
1999/01 Verlag Twilight, Berlin
1999/01 Ärztehaus Britz
2001/02 Siemens Berlin, Gesichterbär
2002/03 Maschinenhalle Alte Pumpe, Berlin
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Walter
Orlando Tello, Herbst im Kiez
Walter Orlando Tello
Gruppenausstellungen:
Teilnahme an mehr als 50 nationalen und internationalen Ausstellungen
in Europa, den USA und Südamerika, u.a.:
1988 Painters from Western Colombia, Museum of
Modern Art of Columbia, South Carolina, USA
1988 Renewal Within Tradition - New Expressions
in Contemporary Colombian Art Museum of Modern Art of Latin America,
Washington DC, USA
1988 Internationale Biennale der Malerei, San
José, Costa Rica
1989 III. Biennale von Havanna, Kuba
1990 II. Biennale von Cuenca, Ecuador
1992 Colombian Contemporary Images, Queens Museum
of Art, New York, USA
1993 Der Geist des Erotischen - Erotische Kunst
in Kolumbien, Museum für Moderne Kunst, Bogotá, Kolumbien
1994 Kunstmesse Arco, Madrid, Spanien
1995 FBK - Freie Berliner Kunstausstellung, Berlin,
Deutschland
1996 Lateinamerikanische Kunst in Deutschland,
Johannbau Galerie, Dessau, Deutschland
1996 Seinsichten aus Welten, 3. Internationales
Künstlerpleinair, Kunsthalle Rostock, Deutschland
1996 Kolumbianische Künstler in Berlin,
Iberoamerikanisches Institut, Preußischer Kulturbesitz,
Berlin, Deutschland
1997 Zeitgenössische Kunst, Regus Centre,
Köln, Deutschland
1997 Lateinamerikanische Kunst, Cité Bleue,
Genf, Schweiz
2002 XXX. Salon kolumbianischer Künstler,
Bogota, Kolumbien
Einzelausstellungen:
1984 Galeria Arte Libre, Cali, Kolumbien
1984 Galerie El Chamán, Tunja, Kolumbien
1985 Proartes Galerie, Cali, Kolumbien
1986 El Centenario-Galerie, Cali, Kolumbien
1987 Hochschule der Künste, San José,
Costa Rica
1988 Museum of Modern Art of Columbia, South
Carolina, USA
1991 Galerie Tres Mundos, Lima, Peru
1992 Centro Colombo Alemán, Cali, Kolumbien
1992 Galerie Arte Moderno, Cali, Kolumbien
1993 Galerie Gran Avenida, Bogotá
1994 Galerie Arte-Autopista, Medellin, Kolumbien
1996 Barbarische Portraits, Galerie Möller,
Warnemünde,Deutschland
2002 Galerie Möller, Warnemünde, Deutschland
Auszeichnungen:
1987 1. Preis Salon '87 der Maler des kolumbianischen
Westens, Centro Colombo Americano, Cali, Kolumbien
1987 Stipendium Creagraf 87 der OAS (Organisation
of American States) für Künstler der Karibischen Länder,
San José, Costa Rica
1988 Ehrenvolle Erwähnung im II. Salon de
Verano Ancón, Lima, Peru
1988 Stipendium Partners of America: Gastkünstler,
eingeladen von den Städten Columbia und Charleston, South
Carolina, USA
1989 Repräsentant für Kolumbien auf
der III. Biennale von Havanna, eingeladen vom Centro Wilfredo
Lam, Havanna, Kuba
1996 Gastkünstler beim 3. Internationalen
Künstlerpleinair Seinsichten aus Welten, Rostock, Deutschland
2000 1. Preis für Künstlerische Leitung
des Projektes Der Teufel und der Kaiman mit dem kolumbianischen
Karnevalsgruppe bei dem Karneval der Kulturen in Berlin
Veröffentlichungen:
In verschiedenen Büchern, Katalogen, Zeitungen und Kunstzeitschriften
in Kolumbien, den USA und Europa, u.a.:
1988 Renewal within Tradition, Museum of Modern
Art of Latin America, Washington DC, USA
1989 Arte en Colombia, Kunstzeitschrift, Bogotá,
Kolumbien
1990 El espíritu erótico, Erotische
Kunst in Kolumbien, Kunstbuch, Bogotá, Kolumbien
1992 Colombia Contemporary Images, Queens Museum
of Art, New York, USA
1993 Gaceta, Zeitschrift von "Colcultura",
Institut für Kulturelle Angele- genheiten, Bogotá,
Kolumbien
1996 Seinsichten aus Welten, 3. Internationales
Kunstpleinair, Rostock, Deutschland
2000 Lateinamerikaner in Berlin, Zeitschrift
herausgegeben von der Ausländer- beauftragten des Senat von
Berlin, Deutschland
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Anja
Tuckermann, Traumstunde
Autorin, Schriftstellerin
Bücher:
- Mooskopf, Erzählung, Luchterhand Literaturverlag,
Darmstadt 1988
- Muscha, Roman, Erika Klopp Verlag, München
1994, dtv, München 1998
- Ein Buch für Yunus, Roman, Erika Klopp
Verlag 1997
- David Tage Mona Nächte, Roman, Carlsen
Verlag, Hamburg 1999, TB 2001
- Horror oder Heimat? - Jugendliche in Berlin-Hellersdorf,
Gesprächsprotokolle, Archiv der Jugendkulturen Berlin, Thomas
Tilsner Verlag, Bad Tölz 1999
- Die Haut retten, Roman, Pendo Verlag, Zürich-München,
2000, reclam, Leipzig 2002
- Nicht sprechen, nicht schweigen, nicht gehen, nicht
bleiben, Roman, (Neuauflage Mooskopf), Ravensburg 2000,
TB 2003
- Suche Oma, Roman, Ravensburg 2001
- Fräulein Moxa, Roman, Jena 2002
Theater:
- Asra - die von gegenüber, Theaterstück ab
8, UA 1996, GRIPS Theater Berlin
- Komm, wir knutschen, Theaterstück ab 6,
UA 1998, GRIPS Theater Berlin
- Angst im Kopf, Theaterstück, UA 1999,
widu theater Oldenburg (mit Guntram Weber)
- Ganz große Pause, Theaterstück ab
13, UA 2001, GRIPS Theater Berlin
Musik und Text:
- Electric Chair von Sidney Corbett, UA 2002
Münster, Ensemble Wire Wings
- X & Y, Kammeroper von Sidney Corbett, UA
2002 Stuttgart
- Bomben für die Zukunft - der Professor
im Wald, Hörstück mit Raymond Kaczynski, Schlagzeug,
UA 1998 im "studio im hochhaus" Berlin
- U 7, Hörstück mit Musik von Lutz
Glandien für Tonband, E-Gitarre & Klarinette, UA 1995
Kunstspeicher Potsdam, neue Fassung mit Film von Veit Lup, UA
1999 Kulturforum Berlin
- Splitter, Aufführung für zwei Sprecher,
Musik von Stephan Froleyks und aller hand, Akademie Schloß
Solitude, Stuttgart 1993aa
als
Herausgeberin
- ... sie ist ein bißchen zu frech geraten
- Sieben Mädchen erzählen, Verlag Jugend und Politik,
Frankfurt 1987
- In die Flucht geschlagen - Geschichten aus
dem bundesdeutschen Asyl, Luchterhand Literaturverlag, Frankfurt
1989
Übersetzungen
Gil Tucker: Teer und Tempel, Gedichte und Texte
aus Jamaica, Zürich 1980
Nick Wood: Traum weißer Pferde, Theaterstück,
Autorenagentur Berlin 2003
Seit 1987 diverse Stipendien und Preise, u.a. 1995 "Das Rote
Tuch" - Jugendmedienpreis der SPD Berlin-Charlottenburg für
Muscha und "Hans im Glück-Preis 2000"
für David Tage Mona Nächte.
1998 - 1999 Stadtschreiberin des Berliner Bezirks Hellersdorf,
2000 - 2001 Stadtschreiberin von Ranis/Thüringen.
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Be van Vark (Berlin, Deutschland): Künstlerische
Leitung Be van Vark, künstlerische Leiterin der Kompanie
van Vark (1994-2002) sowie des europäischen
Tanztheaters www.tanztheater-global.com
(seit Frühjahr 2002), studierte Contemporary
Dance in London, New York und Berlin.
Seit über fünfzehn Jahren unterrichtet sie Klassen für
Contemporary Dance in Berlin und international. In Griechenland,
USA, Dänemark, Großbritannien, Deutschland, Österreich,
Bulgarien und Russland hat Be van Vark internationale Workshops
und Meisterklassen gegeben. An der Etage / Staatlich anerkannte
Schule für die Darstellenden Künste in Berlin leitete
sie von 2001 bis 2006 die Bühnentanzabteilung.
Seit zwanzig Jahren unterrichtet sie Kinder und Jugendliche. Zudem
ist sie seit 1996 Leiterin des Tanzbereichs von
JugendKunstKulturInternational Schlesische 27.
1994 gründete Be Van Vark die gleichnamige
Kompanie. Mit der Kompanie entstanden die Trilogie Orgon, Homo
Xerox, Rank Sapiens sowie die Produktionen Blickkontakt und Run
Red Run. Gastspiele und Koproduktionen gab es in Deutschland,
England, Bulgarien, Russland. Insbesondere in den osteuropäischen
Staaten hat sich Be van Vark einen Namen als Choreographin gemacht.
Mehrere ihrer Arbeiten erhielten Preise auf internationalen Festivals.
Seit 1994 erhielt sie auf Einladung der Martha
Graham School und des Movement Research mehrere Stipendien für
Arbeitsaufenthalte in New York und Jahr 1999
ein Stipendium des französischen Kulturministeriums, um die
Arbeit von P. Decouflé in Paris zu begleiten. Sie arbeitet
auch als Gastchoreographin, z.B. ehemals für das Schillertheater
/ Berlin, den Goshcircus / Berlin und das Opernhaus in Chelyabinsk
/ Russland. Im letzten Jahr hat sie unter anderem die Oper Fairy
Queen / Leben und Sterben der Sophie Charlotte anlässlich
des 300jährigen Jubiläums des Schloss Charlottenburg
choreographiert. Die Choreographie für die Inszenierung des
Theaters Al Dente, Momo in Berlin (Regie: Roberto Valentini),
hatte im Februar diesen Jahres Premiere, Ende Mai kam Fußballspieler
und Indianer in der Regie von Stefan Müller im Ballhaus Ost,
Berlin zur Aufführung. Ihre neue Produktion Even-Steven kommt
im März 2007 bei den Tanzwochen Eisenhüttenstadt
zur Premiere.
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Guntram Weber, Traumstunde
Autor
Theater
Skreipp Skrapp Skrüütsch, UA 1991,
Mutabor Theater
Pssst!, UA 1992, Mutabor Theater
Iwa, UA 1993, Mutabor Theater (mit dem Mutabor
Theater)
Angst im Kopf, UA 1999, widu theater Oldenburg
(mit Anja Tuckermann)
Film
Drehbuch Mega High Score, Kinofilm, 1989 (mit
Annette Klier)
Videoprojekt Laterna Tragica der NGBK, 1994 (mit
Barbara Petersen)
Drehbuch Lichter aus dem Hintergrund, Dokumentarfilm
von Helga Reidemeister über den Fotografen Robert Paris und
seine Generation von in der DDR aufgewachsenen Künstlern,
1998
Stipendiat des Literarischen Colloquiums Berlin 1991 (Kindertheaterwerkstatt);
2. Preis Ideenwettbewerb "Mauer im Kopf" 1992;
Stipendiat der Stiftung Preußische Seehandlung 1993 (Kinder-
und Jugendliteratur).
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Birgit
Bayer Weiland, KlangFarbe
Birgit Bayer Weiland lebt und arbeitet als freischaffende
Malerin in Berlin, mit Atelier in den Weddinger Gerichtshöfen.
1954
geb. in Hannover
1977 Beginn der Malerei (Gouache, Öl) -
Posse/Barthelmeß, Erlangen
bis
2002 Studien und Seminare (Auswahl):
Dehne-Ehninger Aquarell-Malschule, Sindelfingen
Epochen der Kunstgeschichte, Universität Würzburg
Aktzeichnen, Europäische Akademie für Bildende Kunst
Trier
Radierung, Künstlerhaus Würzburg
Acrylmalerei, Reichenhaller Akademie
Beate Bitterwolf, Stuttgart
Oskar Koller, Nürnberg
1992
– 2003 Mitarbeiterin der Würzburger Zeichen
– und Werkschule (Kurse für Kinder)
seit
2005 Mitglied im Verein „Kunst in den Gerichtshöfen“
Berlin
Ausstellungen (Auswahl):
2005
Salon Urban Dialogues, Berlin
Werkschau, Lange Nacht der Museen in den Gerichtshöfen, Berlin
Kaiserin-Friedrich-Haus, Berlin
2004 MoKuzuMimi Gerichtshöfe, Berlin
2003 DRK Kliniken, Berlin-Westend
2000 Werkschau und Atelier-Eröffnung, Würzburg
1998 Schauplatz Schenkenturm, Würzburg
1995 Sparkasse, Würzburg-Frauenland
1994 Galerie Nostalgie am Dom, Meldorf
Birgit Bayer Weiland verbindet in ihrer Malerei Menschen und Worte
und verleiht Stimmungen und Gefühlen einen malerischen Ausdruck.
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Jorgos
Psirakis, Drumconnection Wrangelkiez
Sopran- und Altsaxophon, Arrangement
- geboren 1962 in Athen
- aufgewachsen in Rüsselsheim am Main
- lebt seit 1984 in Berlin und lernte hier erst Jazz-Saxophon
an der kommunalen Musikschule Berlin-Kreuzberg
- autodidaktische Studien der Musik des Balkans und des Orients
- ebenfalls autodidaktische Studien orientalischer Perkussion
und der türkischen Ney-Flöte, dem rituellen Instrument
der tanzenden Derwische des Mevlevi-Ordens, Schüler am Konservatorium
für türkische Musik in Berlin
- seit 1991 professioneller Musiker
- Konzerte im In- und Ausland mit „Maria Farantouri“,
„Ramesh Shotham“ und anderen, intensive Arbeit als
Theatermusiker
- Mitbegründer und Arrangeur des Big Bazar Orchestra
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Nikolai
(Kai) Illief, Farbambulanz
Nikolai
Illief (genannt Kai)
Seit 1986 ist er Atelierleiter am damals noch
Jugend- und Kulturzentrum, heute JugendKunst- und Kulturzentrum
Schlesische 27. In dieser
Funktion leitet er Weiterbildungskurse für Kunstpädagogen
und Lehrer.
Darüber hinaus ist er mit dem Bau von Objekten beschäftigt
und beteiligte sich an diversen Gemeinschaftsausstellungen.
Seit 1990 hat er seinen Radius erweitert. Neben
der Arbeit für die Schlesische 27 arbeitet er am Theater
und bei Filmprojekten bei der Fassadengestaltung mit Malerei mit.
Auftragsarbeiten zu der Zeit sind: Gestaltung öffentlicher
Räume wie Geschäftsräume, Restaurants.
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Claudia
Hartwig-Dolter
lebt als freischaffende Künstlerin in Berlin.
1967 geboren in Dresden
1982-1984 Abendstudium an der Kunstakademie in
Dresden
1984 Ausreise in die Bundesrepublik
1994-2001 Studium der Bildenden Kunst an der
HdK - Hochschule der Künste – Berlin
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Sibylle Kraut-Eppich, urban dialogues
Der momentane Berufsfocus der studierten Literaturwissenschaftlerin
(weitere Fächer: Französisch und Publizistik, Abschluß:
M.A. an der FU) ist seit Oktober 2002 auf die Entwicklung und
Durchführung einer Lesereihe und eines Programms zur Schreibleseförderung
und Literaturvermittlung bei Kindern und Jugendlichen gerichtet.
Aufgewachsen in Heilbronn am Neckar, studierte sie in Paris und
Berlin.
Während des Studiums sammelte sie Job-Erfahrungen als Tutorin
mit Unterrichtsaufgaben am Fachbereich Romanistik, beim Internationalen
Design-Zentrum und bei Zeitungen, sowie im Dokumentarfilmbereich.
Nach dem Studium: Projektassistentin der Ersten Deutschen Designkonferenz
in Potsdam Sanssouci.
Dann: Eheschließung, Geburt zweier Kinder und Familienpause.
Seit 1999 macht sie eine Fortbildung zur Waldorflehrerin.
Ihr Hobby: Buchstabensammeln.
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